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Mac OS X Lexikon
Diese Kategorie ist in 4 Bereichen aufgeteilt, damit auch die Funktionen älterer Mac OS X Versionen weiterhin beschrieben werden. Im ersten Tab sind Funktionen beschrieben, die in allen Mac OS X Versionen Ab 10.5 Leopard verfügbar sind. Im 2. Tab finden sich Funktionen, die es in Mac OS Lion nichtmehr gibt, bzw. die dort anders funktionieren. Im 3. Tab werden nur die Funktionen erklärt, die in Mac OS X Lion neu hinzu gekommen sind. Der letzte Tab ist besonders für Windows Umsteiger interessant. Dort erhält man eine Übersicht von Begriffen aus Mac OS X und dazu der jeweils passende Windows Begriff.
- Mac OS X Leopard, Snow Leopard und Lion
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Schreibtisch Der Schreibtisch ist der Startbildschirm von Mac OS X. Er ist mit dem Desktop von Windows zu vergleichen und besteht aus folgenden Komponenten: Menü Leiste, Dock, Hintergrundbild, Ordner, Dateien und den Laufwerken. Wenn man es nicht deaktiviert, werden sämtliche Laufwerke rechts oben angezeigt. Wenn man eine CD/DVD ins Laufwerk schiebt oder einen USB - Stick einsteckt werden die dementsprechenden Laufwerke automatisch eingeblendet. Ordner und Dateien können wie bei Windows erstellt und frei verschoben werden.
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Dock Die untere Icon Leiste wird “Dock” genannt. Diese dient zum Starten der oft genutzen Programme und zum Switchen der laufenden Applikationen. Das Dock ist mit einer Linie getrennt. Auf der Linken Seite befinden sich Icons für Programme und auf der Rechten Seite befinden sich die so genannten “Stapel”. Stapel sind Verknüpfungen von Ordnern um schnell auf Programme oder Dateien zugreifen zu können. Standardmäßig gibt es die folgenden 3 Stapel: Programme, Dokumente und Downloads. Es können je nach belieben noch weitere Stapel hinzugefügt werden. Das gleiche gilt für die Programm Symbole auf der Linken Seite. Zum Hinzufügen muss man lediglich das Programm Icon oder den Ordner aus dem Finder in das Dock ziehen. Zum Entfernen muss man es wieder herausziehen. Ein kleines Icon unter den Programmen (im Normalfall ein blauer Kreis) erscheint, wenn das jeweilige Programm gestartet ist.
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Menüleiste Die Menüleiste ist (genau wie das Dock) in 2 Bereiche aufgeteilt. Links befinden sich einige Punkte in denen sich Einstellungen für die Programme befinden. Diese werden immer für das aktuell aktive Programm angezeigt. Da sich in diesem Menü meistens die tieferen Einstellungen der einzelnen Programme befinden, wirken die Mac OS X Programmfenster meist aufgeräumter als vergleichbare Windows Programme. Auf der rechten Seite befinden sich verschiedene (einstellbare) Systemanzeigen. Beispielsweise: Uhrzeit & Datum, Akku Ladezustand, W-Lan, Bluetooth usw. Es gibt lediglich 2 Symbole, die grundsätzlich angezeigt werden. Dies ist einmal der Apfel ganz links und die Lupe für die Spotlight Suchfunktion. Hinter dem Apfel Icon verstecken sich Beispielsweise die Systemeinstellungen oder die Optionen zum Herunterfahren oder Neustarten des Macs, oder das Abmelden eines Benutzers.
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Spotlight Die Suchfunktion unter Mac OS X nennt sich Spotlight. Man startet die Suchfunktion indem man oben rechts in der Menüleiste auf die Lupe klickt oder alternativ “cmd + Leertaste” drückt. Nach der Eingabe eines Begriffes werden in Sekundenschnelle alle Suchergebnisse (in Kategorieren unterteilt) angezeigt. Im Finder befindet sich in der linken Seitenleiste noch weitere Suchoptionen um leichter die gewünschten Ergebnisse zu finden. Mit der Spotlight Suche lassen sich auch kleinere Rechenaufgaben lösen. Einfach die Rechnung eingeben und schon wird das Ergebnis angezeigt.
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Dashboard Die Widgets lassen sich nicht wie bei Windows frei auf dem Schreibtisch bewegen sondern werden in einer speziellen Umgebung angezeigt. Diese Umgebung nennt sich Dashboard und man startet sie entweder über die F4 Taste (bei aktuellen Apple Tastaturen), über das Dock Icon oder mithilfe einer “Aktiven Ecke” (Erklärung weiter unten). Widgets sind kleine Miniprogramme die frei in der Dashboard Umgebung platziert werden können. Typische Widgets sind: Wetter Vorhersage, Notizzettel und Kalender. Es gibt mittlerweile unzählig viele Widgets aus den verschiedensten Bereichen. Auf der Apple Homepage befindet sich eine eigene Downloadsektion, wo man Widgets herunterladen kann. Die meisten Widgets sind kostenlos.
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Aktive Ecken Die Funktion “Aktive Ecken” finde ich persönlich sehr nützlich. Mit dieser Funktion lassen sich bestimmte Programme oder Aktionen starten, indem man den Mauszeiger in eine der 4 Ecken bewegt. Die Funktion findet man in den Systemeinstellungen unter “Exposé & Spaces” im Reiter “Exposé”. Folgende Funktionen lassen sich mit den Aktiven Ecken starten: Exposé & Dock Exposé, Schreibtisch anzeigen, Bildschirmschoner: Ein & Aus, Spaces und “Ruhezustand für den Monitor”. Wenn man “Exposé” und die “aktiven Ecken” geschickt kombiniert kann man Beispielsweise sehr elegant eine verdeckte Datei auf dem Schreibtisch in ein verdecktes Fenster schieben. In meinem Fall (siehe Bild auf der rechten Seite) würde ich mit dem Mauszeiger erst in die linke obere Ecke um die Datei zu “packen” und anschließend die Datei in die linke untere Ecke schieben um die Datei mittles “Exposé” in das gewünschte Fenster zu ziehen.
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Bootcamp Mit Bootcamp lassen sich die meisten Betriebssysteme wie: Windows XP, Windows Vista, Windows Seven und verschiedene Linux Distruptionen nativ auf einem Mac installieren. Diese Funktion gibt es seid Mac OS X 10.5 Leopard und setzt einen Mac mit Intel Prozessor vorraus. Vor der Installation des Betriebssystems muss erst die Festplatte mithilfe des Bootcamp Assistenten partitioniert werden. Anschließend kann man das gewünschte Betriebsystem wie auf einem Windows PC installieren. Nach der Installation muss man die Mac OS X DVD einlegen, damit die Treiber installiert werden können. Wenn man beim starten des Macs die “Alt” Taste gedrückt hält erscheint ein Bootmanager mit dem man das Betriebssystem auswählen kann, welches gestartet werden soll.
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Time Machine Das Programm für die Datensicherung heißt bei Mac OS X “Time Machine”. Time Machine benötigt eine externe Festplatte für die Datensicherung. Nach dem ersten aktivieren von Time Machine wird ein komplettes Backup aller Daten auf die externe Festplatte kopiert. Ab diesem Zeitpunkt sichert Time Machine stündlich im Hintergrund alle neuen Daten die erstellt oder bearbeitet wurden. Mit Hilfe der Time Machine kann man sich ansehen, wie (Beispielsweise) der Schreibtisch an Tagen in der Vergangenheit aussah. Wenn man vor mehreren Tagen eine Datei versehentlich gelöscht hat kann man so weit in die Vergangenheit zurückreisen bis man die Datei wieder findet. Anschließend kann man die Datei ganz einfach wiederherstellen. Mithilfe eines Time Machine Backups und dem Migrationsassistenten kann man mit seinen kompletten Daten auf einen anderen Mac “umziehen”. Dies ist äußerst nützlich, wenn man sich nach einigen Jahren einen neuen Mac kaufen will.
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DMG Dateien / Programm Installation Im Normalfall kommen Programme die man aus dem Internet runterlädt in einer sogenannten DMG Datei (Diskimage). Klickt man doppelt auf eine DMG Datei wird automatisch ein neues Laufwerk für die Programminstallation erstellt. Dieser Vorgang nennt sich “mounten”. Gleichzeitig öffnet sich auch die Installation des Programmes. Zum Installieren muss man lediglich das Programm Icon in den Programme Ordner ziehen. In den meisten Fällen ist direkt eine Verknüpfung vom Programme Ordner im Installationsfenster vorhanden. In diesem Fall muss man lediglich das Programm Icon in die Programme Verknüpfung ziehen. In einigen Fällen gibt es auch einen Windows ähnliche Installationsverlauf, welcher aber im Grunde selbsterklärend ist. Nach der Installation kann man die gemountete DMG wieder beendet werden. Dafür zieht man das Laufwerk einfach in den Papierkorb oder man klickt mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk und wählt “auswerfen”.
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- Mac OS X Leopard und Snow Leopard
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Exposé Exposé gehört zu den wichtigsten Funktionen in MacOS. Es gibt 2 Arten von Exposé. Das normale Exposé stellt alle gestarteten Programmfenster in verkleinerten Ansichten nebeneinander dar. Wenn man auf ein bestimmtes Fenster klickt wird dieses im Vordergrund angezeigt. Diese Funktion ist bei vielen geöffneten Fenstern sehr hilfreich, um nicht den Überblick zu verlieren. Offene und minimierte Fenster werden mit einer horizontalen Linie getrennt. Exposé startet man entweder über das Dock Icon, über die Taste F3 (bei aktuellen Apple Tastaturen) oder über eine “Aktive Ecke” (Erklärung weiter unten). Zusätzlich gibt es auch noch die Funktion “Dock Exposé”. Damit lassen sich alle Fenster eines bestimmten Programmes anzeigen. Man startet “Dock Exposé” indem man auf das entsprechende Dock Icon klickt und kurz gedrückt hält. Mit Exposé kann man auch Dateien oder Ordner zwischen unterschiedlichen Programmen verschieben. Dafür klickt man das entsprechende Objekt an, hält es gedrückt und startet dabei Exposé. Anschließend zieht man das Objekt auf das Ziel Fenster und wartet bis es automatisch aufspringt. Nun kann das Objekt im Fenster eingefügt werden.
Spaces Unter MacOS kann man mit bis zu 16 verschiedenen virtuellen Schreibtischen arbeiten. Diese Funktion nennt Apple “Spaces”. Man kann Spaces in den Systemeinstellungen unter “Exposé & Spaces” aktivieren und konfigurieren. Die Funktion ist nützlich, wenn man viele unterschiedliche Programme gleichzeitig nutzt. Wenn man die einzelnen Programme in mehrere Spaces unterteilt bleibt die Oberfläche zu jeder Zeit übersichtlich. Spaces startet man entweder über das Dock Icon oder über eine “Aktive Ecke” (Erklärung weiter unten). Im Spaces Fenster kann man die einzelnen Programmfenster beliebig verschieben. Mit einem Klick auf einen virtuellen Schreibtisch öffnet man diesen.
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- Mac OS X Lion
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Mission Control Mission Control ist eine Kombination aus 3 wichtigen Funktionen älterer Mac OS X Versionen. Es dient zum starten vom Dashboard und ersetzt die Funktionen Exposé und Spaces. Mission Control bietet dem Nutzer mehrere Möglichkeiten: Entweder man startet es um ein anderes Fenster in den Vordergrund zu holen, man verwaltet die unterschiedlichen Schreibtische welche am oberen Rand angezeigt werden, oder man verschiebt eine Datei bequem von einem Programm in ein anderes in dem man die Datei packt, Mission Control startet und die Datei auf ein anderes Fenster zieht. Um mehrere Schreibtische zu verwalten kann man einzelne Fenster packen und oben in einen anderen Schreibtisch ziehen. Will man neue Schreibtische erstellen so muss man mit dem Cursor oben rechts in die Ecke gehen und auf das Plus klicken. Seid Mac OS X Lion gibt es für viele Programme auch einen Vollbildmodus. Wenn ein Programm im Vollbildmodus geöffnet ist nimmt es immer automatisch einen eigenen Schreibtisch ein. Mehr zum Thema “Vollbildmodus” weiter unten. Wischt man auf dem Trackpad mit 3 Fingern bzw. mit der Magic Mouse mit 2 Fingern horizontal, kann man direkt zwischen den einzelnen Schreibtischen umherschalten. Somit ist es auch problemlos möglich mit mehreren Vollbild Apps gleichzeitig zu arbeiten. Das Dashboard nimmt in Lion übrigends auch immer einen Schreibtisch ein. Dadurch ist es auch möglich per Wisch-Geste direkt ins Dashboard zu wechseln. Es gibt je nach Eingabegerät mehrere Möglichkeiten Mission Control zu aktivieren. Auf der Tastatur kann man F3 drücken, mit einem Trackpad muss man mit 3 Fingern aufwärts wischen und bei der Magic Mouse aktiviert man die Funktion indem man mit 2 Fingern doppelt auf die Maus tippt. Bei Benutzung einer anderen Maus empfehle ich die Funktion “Aktive Ecke”. Diese ist im ersten Tab erklärt.
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Versions Bei Versions handelt es sich um eine automatisierte Speicherverwaltung von unterschiedlichen Dateitypen wie Bildern oder Textdokumenten. Bei Programmen die an die “Versions” Funktion angepasst wurden gibt es beim schließen des Programmes keine Einblendung mehr, ob die Datei gespeichert werden soll oder nicht. Bei Mac OS X Lion werden Dateien stattdessen automatisch gespeichert. Dabei gehen ältere Stände einer Datei jedoch nicht verloren, sondern sie werden in so genannten Versionen gespeichert. Während man eine Datei bearbeitet wird stündlich eine Version gesichert. Will man selber eine Version erstellen geht das ganz eindach über die Menüleiste: Ablage -> Eine Version sichern. Zur Übersicht aller gespeicherten Versionen gelangt man indem man mit dem Cursor auf den Fenstertitel klickt. In dem erscheinenden Menü hat man nun unter anderem die Möglichkeit alle gespeicherten Versionen zu sehen. Diese werden in einer Ansicht angezeigt, die der Time Machine sehr ähnlich ist. Links sieht man den aktuellen Stand der Datei und rechts alle älteren Versionen. Es ist sogar möglich z.B. einen alten Textabschnitt eines Dokumentes zu kopieren und in die aktuelle Version einzufügen. Will man verhindern das von einer Datei neuere Versionen erstellt werden, kann man diese über das Menü “schützen”. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn man ein Dokument als Vorlage benutzen will.
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Resume Diese neue Funktion kommt bei einem Neustart von Mac OS X Lion zum Einsatz. Nach dem Neustart öffnen sich alle Programme und Fenster genauso wie vor dem Neustart angezeigt wurden. Dies ist vor allem praktisch, wenn man den Mac wegen einem Update oder einer Installation neustarten muss und man anschließend direkt weiter arbeiten will. Das lästige Neustarten der Programme und öffnen der Dokumente entfällt somit, denn dies gescheit völlig automatisch. Will man nicht, dass diese Funktion aktiviert ist, kann man im “Shutdown-Dialog” den entsprechenden Haken rausnehmen.
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Vollbild Modus Viele Programmen lassen sich in Mac OS X Lion im Vollbildmodus benutzen. Dabei verschwinden Dock und Menüleiste vollständig und man kann sich komplett auf ein bestimmtes Programm konzentrieren. Wenn man den Cursor an den oberen Bildschirm Rand bewegt blendet sich dennoch die Menüleiste ein, weil man auf diese oftmals nicht verzichten kann. Wenn ein Programm diese Funktion unterstützt, dann sieht man einen Doppelpfeil oben Rechts in der Fensterecke. Klickt man diesen an öffnet sich das Fenster in Vollbild und nimmt einen eigenen Schreibtisch an. Um wieder in die normale Ansicht zu wechseln muss man den Cursor an den oberen Rand bewegen und erneut oben Rechts auf den Doppelpfeil klicken. Wie man zwischen mehreren Vollbild Apps umherschaltet ist weiter oben unter “Mission Control” beschrieben.
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Launchpad Launchpad ist ein Programmstarter im Look des iOS Homescreens. Alle installierten Programme werden wie bei iOS in einem Gitternetz angezeigt und können in Ordnern verschoben werden. Sind zu viele Programme installiert werden diese automatisch auf mehreren Seiten verteilt. Mit dem Trackpad kann man die Seiten mit 2 Fingern durchblätter, mit der Magic Mouse funtkioniert das genauso, jedoch nur mit einem Finger. Zum ändern der Reihenfolge muss man kurze Zeit auf ein Icon geklickt halten bis es anfängt zu wackeln und anschließend kann lassen sich alle Icons verschieben. Zieht man ein Icon auf ein anderes wird wie bei iOS automatisch ein Ordner erstellt.
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Airdrop Airdrop nennt sich eine neue Funktion, mit der man ohne vorherige Konfiguration Dateien von einem Mac zu einem anderen mittels W-Lan übertragen kann. Dafür müssen sich beide Macs möglichst im selben Raum befinden und bei beiden muss der Finder geöffnet sein, damit die die Macs im Airdrop Fenster sichtbar sind. Im Airdrop Fenster sieht man andere sichtbare Macs in einer Art Radar Ansicht. Will man einem anderen eine Datei senden, so muss man diese einfach auf einen anderen Mac im Airdrop Fenster ziehen. Dieser erhält anschließend eine Meldung die er bestätigen muss und schon starten die Übertragung. Das ganze funktioniert sehr ähnlich wie die Bluetooth Datenübertragung bei Handys.
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Neuerungen im Finder und der Spotlight Suche Im Finder ist ein neuer Button hinzugekommen, mit welchem man die Objektausrichtung ändern kann. Sehr gut gefällt mir persönlich die Kombination aus der Spalten Ansicht und “Art” als Objektausrichtung. In dieser Einstellung werden Ordner, Dokumente usw. voneinander übersichtlich getrennt und es fällt leichter eine bestimmte Datei zu finden. Die Spotlight Suche wurde auch um 2 Funktionen erweitert. Bleibt man mit dem Cursor kurz auf einer gefundenen Datei stehen, öffnet sich links daneben eine kleine Vorschau. Außerdem lassen sich nun Dateien per Drag & Drop aus der Spotlight Suche heraus ziehen.
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- Begrifferklärungen
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Begrifferklärungen für Windows Umsteiger
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Windows Begriff
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Mac OS Begriff
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Beschreibung
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Datei Explorer
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Finder
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Mit diesen Programmen lassen sich die Festplatten der Computer nach Dateien durchsuchen. Siehe Finder Erklärung weiter oben.
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Desktop
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Schreibtisch
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Der Windows Desktop nennt sich in der deutschen Mac OS Fassung “Schreibtisch”. Es ist der Startbildschirm der Betriebssysteme.
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Task Leiste
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Dock
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Bereich am unteren Bildschirmrand zum Programme starten und wechseln. Siehe Dock Beschreibung weiter oben.
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Systemsteuerung
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Systemeinstellungen
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Bereich um Einstellungen des Betriebssystems zu verändern.
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Geräte Manager
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System Profiler
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Für eine ausführliche Aufstellung der verbauten Hardware gibt es bei Mac OS den System Profiler. Diesen findet man unter: Programme -> Dienstprogramme -> Systemprofiler.
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Minianwendungen
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Widgets
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Widgets sind kleine Miniprogramme, wie z.B. Wettervorhersage, Kalender, Rechner usw. Diese findet man bei Mac OS im “Dashboard”. Das Dashboard startet man entweder über die F3 Taste oder über das Dock.
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Verknüpfung
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Alias
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Als Alias bezeichnet man eine Datei oder einen Ordner, der eine andere Datei oder einen anderen Ordner auf der Festplatte öffnet. Um z.B. häufig benutze Ordner direkt vom Schreibtisch aus öffnen zu können.
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Kontextmenü: Eigentschaften
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Kontextmenü: Informationen
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Wenn man mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner klickt öffnet sich das so genannte Kontextmenü. Um mehr Informationen wie z.B. die Dateigröße einer Datei oder eines Ordners zu erfahren klickt man auf “Informationen”. Bei Windows nennt sich die gleiche Funktion im Kontextmenü “Eigenschaften”.
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Internet Explorer
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Safari
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Der Standard Browser von Mac OS nennt sich Safari. Es lassen sich aber auch alle andere Browser installieren, die es auch für Windows gibt. Wie z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera usw..
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